Ärztin

Heilerin

Schamanin

»Ich helfe den Menschen dabei, sich selbst zu heilen.« 

 

Der Hintergrund

Die eigenen Heilkräfte ihrer Patienten zu aktivieren, das sieht Ojuna Altangerel-Wodnar als ihre eigentliche Aufgabe. Denn Heilung lässt sich nur begleiten, nicht bewirken.

Diagnose und Krankheit sind dabei zweierlei. Die Diagnose zeigt nicht den Weg aus der Krankheit, es ist die Krankheit, die zur Gesundheit führt. Die Patienten greifen auf ihre inneren Kräfte zurück. Indem sie die Krankheit annehmen, befreien sie sich von ihr. Eine der wichtigsten Arzneien ist die Versöhnung.

 
 

Das Tan-Dom- Prinzip

Tan-Dom kommt von Arznei (Tan) und Behandlung (Dom). Die Worte stammen aus dem Mongolischen, in der Kombination bedeuten sie: Heilung.

Wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin oder der Ayurvedischen Heilkunst geht es um Jahrtausende altes Wissen. Um das Wissen der mongolischen Schamanen, über das man im Westen noch wenig weiß.

Jeder hat eine eigene Seele. Diese Seele ist immer gesund. Und nur diese Seele ist es, die uns heilt.

Als approbierte Ärztin wendet Ojuna Altangerel-Wodnar Mittel und Methoden aus östlicher und westlicher Medizin an. Sie arbeitet mit Homöopathie, Heilpflanzen und Akupunktur.

Krankheit als Wegweiser

Krankheiten sind nicht das Böse. Im Gegenteil.

Sie sind Wegweiser in die Gesundheit. Ihr Ursprung liegt auf der Seelenebene. Die körperlichen Symptome machen das, was uns krank macht, nur sichtbar. Jede Krankheit hat also ihren Sinn. Sie ist kein Zufall, sie ist kein Pech und schon gar keine Strafe. Sie ist eine Art körpereigenes Navi. Sie macht auf Dinge aufmerksam, die man ohne sie nicht bemerkt hätte.

Anders gesagt: Jeder bekommt die Krankheit, die ihm dient.

 

Die Behandlung

Die schamanische Lehre betrachtet Krankheit als Energie, die sich umwandeln lässt. Der Therapeut ist dabei nur Helfer.

Tan-Dom ist individuelle Medizin, eine Handwerksmedizin, maßgeschneidert auf jeden Patienten. Es ist nicht die Ärztin, die von Krankheiten befreit. Es ist der Patient selbst. Ojuna arbeitet an Leib und Seele der Patienten. Und sie arbeitet mit Leib und Seele. Puls-, Zungen-, Iris-, Handlinien- und Gesichtsdiagnose sind ihre Werkzeuge, die Seele ist ihr Stethoskop.

 

Zwei Welten der Medizin

Als schamanische Heilerin schaut Ojuna Altangerel-Wodnar hinter die Krankheit, an deren seelischen Ursprung. Sie schaut hinter die Generationen, entlang der Ahnenreihe. Sie sieht, wo Krankheit entstanden ist, sie erkennt, warum sie ausgerechnet jetzt und bei diesem Patienten ausbricht, und sie weiß, wie er sich davon befreit. Das ist es, was sie den Menschen beibringen will.

Als Ärztin weiß sie, was schulmedizinisch nötig ist. Ist eine Chemotherapie unerlässlich, rät sie dazu. Ist eine Operation unumgänglich, überweist sie an die Kollegen in der Chirurgie. Ist ein Antibiotikum ratsam, verschreibt sie es. Ist eine Impfung hilfreich, empfiehlt sie sie.

Ihre Arbeit fußt also auf Empirie und damit auf den Grundlagen der Wissenschaft und Erfahrung. Durch ihre Methode öffnet sich ein Tor, hinter der sich östliche und westliche Medizin verbinden und schulmedizinische Therapien von Chirugie über Chemo bis zu Medikamenten verstärkt wirken können.

Anders gesagt: Der schamanische Ansatz befeuert die Behandlung der Schulmedizin und führt zu besseren Erfolgen.

 
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»Nach schamanischem Wissen ist Krankheit ein Geschenk, um die Dinge von der Wurzel an zum Besseren zu wenden.« 

Über uns

OJUNA ALTANGEREL & MICHAEL WODNAR

Ojuna Altangerel-Wodnar ist approbierte Ärztin und Schamanin.

Die Traditionen der mongolischen Heilkunst liegen schon in ihrer Familie. Sie kommt aus dem Stamm der Burjaten, einem Nomadenvolk am Baikalsee. Die erste einer Reihe großer schamanischer Lehrer war ihre Großmutter, ebenfalls Schamanin, bei der Ojuna ihre Kindheit und Jugend in der Steppe verbrachte. Medizin studierte sie an der Universität in Halle an der Saale. Mit ihren nomadischen Wurzeln und ihrer wissenschaftlichen Ausbildung ist Ojuna Altangerel-Wodnar eine Brücke von der schamanischen Mystik zur westlichen Schulmedizin.

Lange Jahre betrieb sie eine sehr erfolgreiche Praxis in Tübingen, wo sie auch vier Kinder aufzog. Mit ihrem heutigen Mann, dem Wiener Michael Wodnar, lebt und arbeitet sie nun in der Schweiz und pendelt zwischen ihren zwei Ordinationen am Bodensee und in Wien. Eine andere Art von Nomadenleben.

 

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